function wpb_widgets_init() { register_sidebar( array( 'name' => 'Custom Header Widget Area', 'id' => 'custom-header-widget', 'before_widget' => '
', 'after_widget' => '
', 'before_title' => '

', 'after_title' => '

', ) ); } add_action( 'widgets_init', 'wpb_widgets_init' );

Lüneburger Radio

 
 
 
Du möchtest bei uns mitmachen? Dann füll doch einfach unseren Bewerbungbogen aus und villeicht bist Du unsere/r neue Kollege/in
Hört uns doch auch einfach über Alexa

Wer oder was ist Lüneburger Radio

Am 1.4.2020 gingen wir mit „The Queen – The show must go on“ als Lüneburger Radio auf Sendung. Ein buntgemischtes Musikprogramm welches von Rock, Pop bis hin zu Techno,Nachwuchskünstlern und Oldies reicht, was von Hobbymoderatoren präsentiert wird, Unser Ziel war und ist, als eine Art „Bürgerradio“ für Lüneburg, die Hörer zu unterhalten und zu informieren. Gespielt wird so gut wie fast alles, auch was nicht in eine geordnete Schublade passt. Wir sind stets bemüht ein stetiges Liveprogramm zu garantieren, was natürlich momentan noch nicht möglich ist, aber findet auch mal kein Liveprogramm statt, haben wir Euch eine ausgewählte Rotation zusammengestellt! So ist ein Hörgenuss garantiert. Da wir derzeit nur übers Internet zu hören sind, besteht die Möglichkeit uns weltweit zu hören! Selbst im Urlaub können wir Euch etwas von einem Flair von Zuhause bringen. Wir möchten uns stets verbessern und unseren Hörern nur

das Beste bieten.

Möchten Sie gerne Werbung bei uns schalten? Dann schreiben Sie uns lueneburgerradio@email.com

Neu im Programm

HOT TIMEmit unseren neuem Moderator Sven Bergner. Immer lustig und vorallem deftig. Charts, Dance und Newcomer. Aber davon garantiert nur das beste. SApontan gibt es auch grosse DJ´s im Studio. Einschalten müsst Ihr natürlich selber, jeden Dienstag 20 bis 22 Uhr.

Beim Lüneburger Radio

Jeden 2. Montag prásentiert Euch Christopher Schulz die Musik aus dem Vereinten Königreich! Auch ganz viel Musik die man so gar nicht kennt oder nur selten im radio hört. Hauptaugenmerk liegt hier mehr in den 90ern und 2000, aber auch die 70er und 80er werden nicht ganz ausser acht gelassen.